2.Tag - 14.05.2008
Bucharest-Miercurea Ciuc 

 

Fahrt von Bucharest durch die Große Walachei vorbei an den alten Ölfeldern von Ploiesti in die Karpaten, mit den bekannten Kurorten Sinaia und Predeal.

Auf der Passstraße gelangen wir ins siebenbürgische Burzenland, das im 12.Jh. zuerst von deutschen Einwanderern besiedelt wurde. Im Jahre 1244 erhielten die deutschen Kolonisten von König Andreas II., dem Vater der Heiligen Elisabeth von Thüringen, den so genannten „Goldenen Freibrief“, der ihnen mehr als fünf Jahrhunderte lang die demokratische Selbstverwaltung garantierte.

Bei unserem  Stadtrundgang durch Kronstadt (Brasov) besichtigen wir den Markt und die historischen Bauten. Höhepunkt wird die „Schwarze Kirche“ sein, ein imposanter gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert, mit der für ein evangelisches Gotteshaus ungewöhnlichen Sammlung orientalischer Teppiche.

In Tartlau (Prejmer), sehen wir eine der herausragendsten Wehrkirchen ganz Siebenbürgens, die auch in der UNESCO Liste eingetragen ist.

Anschließend fahren wir nach Miercurea Ciuc (Szeklerburg), die wichtigste Ansiedlung im Szekler Land.

Abendessen und Nächtigung im Bildungshaus Jakab Antal.

Heinz versucht sich am Klavier in der Hotelhalle
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Vor dem Hotel die Schafherde mit Schäfer ...
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Der übliche Stau in Bucharest
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Die Ölfelder bei Ploietsi
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Bei Sinaia sieht es schon anders aus
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Stadttor von Brasov (Kronstadt)
(Foto: Otto Bucher)

 

Der Schriftzug "BRASOV" über der Stadt
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Die Schwarze Kirche
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Das Tor der Schwarzen Kirche
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Der Marktplatz
(Foto: Otto Bucher)

 

Kirche und Kommerz - nahe beisammen
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Schöne Fassade in der Fußgängerzone
(Foto: Otto Bucher)

 

Die Präfektur
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Orthodoxe Kirche
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Wir erreichen die Wehrkirche in Prejmer (Tartlau)
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Hier suchten die Leute bei Belagerungen Zuflucht
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Die Kirche...
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... mit der Kanzel
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Ein schönes Altarbild
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Der Wehrgang
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Auch eine Schulklasse war hier eingerichtet
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Weiter geht es nach Miercurea Ciuc
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Das Bildungshaus Jakab Antal
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Das Abendessen haben wir uns redlich verdient
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